





HUMAN BEHAVIOUR
Wer entscheidet hier eigentlich?
Unser Gehirn trifft tausende Entscheidungen am Tag. In Millisekunden. Bevor wir es merken.
In meinen Keynotes geht es um die Frage:
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Warum unser Gehirn lieber falsch entscheidet als gar nicht und was unser Körper damit zu tun hat.
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Wie diese blitzschnellen Annahmen unsere Reaktionen, Vorurteile und Führungsverhalten steuern.
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Und wie das Denken über das Denken alles verändert.
Willkommen bei Brain Affairs!

Vorurteile verstehen. Unbewusste Vorurteile (Unconscious Bias) unterbrechen. Menschen und Systeme entwickeln. Bewusster entscheiden.

LEADERSHIP CHANGE
Wissen allein verändert nichts.
Nach jedem Training haben wir die besten Vorsätze und jede Menge Wissen im Gepäck. Warum sind dann beim nächsten Stress die alten Muster und Vorurteile wieder da?
Weil unser Gehirn unter Druck automatisch auf das zurückgreift, was es bereits kennt und als sicher verankert hat.
Wenn wir die Führungskultur im Unternehmen verändern wollen, brauchen wir nicht noch mehr Wissen, sondern einen kontinuierlichen Prozess, um neue Rituale, Strukturen und Systeme mit den Mitarbeitern gemeinsam zu entwickeln.
KEYNOTES
BRAIN AFFAIRS
Leadership & Human Behaviour
Dein Gehirn trifft tausende Entscheidungen am Tag. In Millisekunden. Bevor du es merkst.
In dieser Keynote geht es um das, was hinter jeder Entscheidung steht: dein Gehirn. Was es braucht, wie es unter Druck reagiert und warum es lieber falsch entscheidet als gar nicht.
Was nimmt das Publikum mit?
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Welche Bedürfnisse dein Gehirn hat und wie sie dein Verhalten steuern, bevor du nachdenkst.
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Warum du unter Druck in alte Muster fällst und was dein Körper damit zu tun hat.
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Wie du mit Implementation Intention und Emotionsregulation automatische Muster unterbrichst.
Für welche Veranstaltungen?
Konferenzen, Tagungen, Führungskräfte-Events.
Dauer 45 bis 60 Minuten, DE/EN.-
Unser Gehirn bewertet Menschen in Sekundenbruchteilen. Nach Kompetenz, Vertrauen, Sympathie und Potenzial. Oft machen wir unsere Mitarbeiter verantwortlich für das, was wir über sie denken. Weil wir glauben, wir kennen unser Team. Dabei kennen wir oft nicht einmal uns selbst.
In dieser Keynote geht es um Leadership Bias und warum selbst reflektierte Führungskräfte falsch über ihr Team entscheiden.
Ehrlich, persönlich und mit Humor.
Was nimmt das Publikum mit?
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Wie Leadership Bias entsteht
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Warum wir das Verhalten unseres Teams falsch lesen, wenn wir unsere eigenen Bedürfnisse nicht kennen
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Wie sich Verhalten, Beziehung und Teamroutine so verändern lassen, dass bessere Entscheidungen leichter werden
Für welche Veranstaltungen?
Leadership-Konferenzen, Unternehmenstage, Diversity- und Kulturformate, HR-Veranstaltungen sowie interne Veränderungsprozesse.
Dauer 45 bis 60 Minuten, DE/EN
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Die meisten KI-Vorhaben scheitern nicht an der Technik. Sie scheitern an Menschen, die sich übergangen fühlen.
Für unser Gehirn ist alles Neue erst einmal Bedrohung. Wer Angst um seinen Job hat oder nicht weiß, was noch seine Entscheidung ist, wehrt sich. Auch wenn er vom Nutzen längst überzeugt ist.
In dieser Keynote geht es darum, was im Kopf passiert, wenn KI plötzlich mitentscheiden soll. Und was Führung tun kann, damit aus Abwehr Akzeptanz wird.
Was nimmt das Publikum mit?
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Warum unser Gehirn auf KI mit Abwehr reagiert, selbst wenn wir vom Nutzen überzeugt sind.
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Welche Grundbedürfnisse unseres Gehirns auf dem Spiel stehen.
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Was Führung konkret tun kann, damit Menschen mitgehen statt blockieren.
Für welche Veranstaltungen?
Transformations- und Digitalkonferenzen, Unternehmenstage, Führungskräfte-Events.
Dauer 45 bis 60 Minuten, DE/EN-
BRAIN WORKSHOPS
Vom Verstehen zum Verändern.
Wissen allein verändert noch kein Verhalten.
Warum bewerten wir automatisch, ohne dass wir es bemerken? Wie beeinflusst das unsere Entscheidungen? Welche Verhaltensweisen und Bedingungen müssen wir verändern?
Neurowissenschaft und Verhaltenspsychologie liefern die Grundlage für diesen Workshop. Wir bearbeiten fünf konkrete Ansätze:
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Vorurteile erkennen, bevor sie Entscheidungen beeinflussen
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Zugehörigkeit und Anerkennung mit gemeinsamen Maßnahmen stärken
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Psychologische Sicherheit durch offene Kommunikation verankern
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Kontrolle und Orientierung im Alltag durch klare Regeln ermöglichen
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Menschen und Systeme aufeinander abstimmen und gemeinsam weiterentwickeln
Führungskultur verändert sich dann, wenn Verhaltensweisen und Strukturen zur täglichen gelebten Routine werden. Im positiven wie im negativen Sinn!
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In jeder menschlichen Interaktion entscheidet unser Gehirn in Millisekunden: Wem höre ich zu, wen ignoriere ich, wem traue ich was zu.
Diese Bewertungen laufen automatisch, bleiben meistens unbemerkt, und steuern mit, wie ein Team funktioniert.
Im Workshop bearbeiten wir gemeinsam vier Themen:
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Vorurteile im Team erkennen, bevor sie die Zusammenarbeit prägen
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Zugehörigkeit und Anerkennung untereinander stärken
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Psychologische Sicherheit schaffen, damit offen gesprochen werden kann
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Gemeinsame Routinen für Orientierung und Fairness implementieren
Erfolgreiche Teams brauchen klare Vereinbarungen und gemeinsame Regeln. Sonst wird schnell aus Offenheit Abrechnung und aus Stille wird Ablehnung.
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Du hast die Technik. Du hast das Budget. Und trotzdem zieht dein Team nicht mit.
Für unser Gehirn ist alles Neue erst einmal Bedrohung. Kontrolle, Status und Sicherheit stehen auf dem Spiel, und dagegen wehrt sich der Kopf, auch wenn der Nutzen längst klar ist.
Genau hier scheitern die meisten KI-Projekte. Nicht an der Technik, sondern an der Führung.
Im Workshop bearbeiten wir gemeinsam drei Ansätze:
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Mitarbeiter früh einbinden, damit aus Betroffenen Beteiligte werden
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Kompetenzen aufbauen, damit niemand Angst haben muss, dumm dazustehen
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Rollen und Grenzen der KI klar benennen, damit das Gehirn aufhört, das Schlimmste zu denken
Die Technik ist das eine. Ob KI-Projekte gelingen, entscheidet sich in den Köpfen der Menschen.
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VITA
Hi, ich bin Peggy
In meinen Keynotes und Workshops geht es um die komplizierteste Beziehung unseres Lebens: die mit unserem eigenen Gehirn. Sie beeinflusst, wie wir uns selbst sehen, andere Menschen beurteilen und miteinander umgehen. Warum fällt es uns so schwer, Vorurteile und Führungsverhalten zu verändern? Weil unser Gehirn ständig bewertet, interpretiert und Lücken füllt. Vieles davon passiert automatisch. Verändern können wir es trotzdem – indem wir lernen, automatische Bewertungen zu erkennen, Entscheidungen bewusst zu prüfen und Strukturen zu schaffen, die bessere Entscheidungen unterstützen. Ich bin in Deutschland aufgewachsen, habe in den USA studiert und meine Karriere in der Corporate-IT begonnen. Nach zehn Jahren habe ich beschlossen, dass ich lieber selbst entscheide, wofür ich Verantwortung übernehme, und meine eigene Agentur für Marketing und Kommunikation gegründet. Was ich damals nicht wusste: Eigentlich ging es gar nicht um Marketing. Es ging viel mehr um die Menschen, ihre Verhaltensweisen und ihre Entscheidungen. Was mich dabei immer wieder fasziniert: Menschen können hochintelligent, bestens ausgebildet und voller guter Absichten sein und sich trotzdem völlig irrational verhalten. Besonders, wenn Stress dazukommt, jemand widerspricht oder das eigene Ego mit am Tisch sitzt. Ich wollte irgendwann verstehen, warum das so ist. Also habe ich angefangen, tiefer zu graben. In den vergangenen 15 Jahren wurden daraus mehr als 30 Aus- und Weiterbildungen. Unter anderem systemisches Business Coaching, Mental Coaching, Verhaltenswissenschaft und angewandte Neurowissenschaft. Seit 2014 arbeite ich mit Führungskräften und Teams und habe über 1.000 Menschen in Workshops und Online-Formaten begleitet. Dabei wurde mir immer klarer: Wenn wir über menschliches Verhalten sprechen, können wir den Menschen nicht einfach in Einzelteile zerlegen: Wir sind ein komplexes Mensch-Gehirn-Körper-Sozial-System. Während das Gehirn bewertet und der Körper reagiert mischen sich Erfahrungen, Menschen und Umstände ein. Und irgendwo dazwischen glauben wir immer noch, wir würden gerade eine vollkommen rationale Entscheidung treffen. Aus diesen Erfahrungen ist Brain Affairs entstanden. Denn mit unserem Gehirn führen wir eine Situationship, die wir garantiert nicht beenden können. Wir können es nicht ghosten. Wir können es nicht blockieren. Und selbst wenn wir uns ganz fest vornehmen, beim nächsten Konflikt anders zu reagieren, hat es oft einen anderen Plan. Also sollten wir besser verstehen, wie diese Beziehung genau funktioniert.







